Johannes Kepler Universität Linz, Hörsaal 1,
Freitag, 2. Februar, 19.00 Uhr.
„Wir berichten über die Fahrt durch West-Kasachstan entlang dem fast ausgetrockneten Aralsee, einer menschen-gemachten ökologischen Katastrophe.
Nach Turkmenistan, es gehört zu den abgeschlossensten Ländern der Welt, reisten wir als eine der ersten ausländischen Touristen – wenige Tage nach der Öffnung der Grenzen.
An Kirgisistan faszinierten uns beide insbesondere die atem-beraubende Landschaft und das Leben der Halb-Nomaden, die wir während eines 10-tägigen Ritts durch den äußersten Osten des Landes trafen.“
KULTURINSTITUT an der Johannes Kepler Universität Linz (JKU) http://www.kulturinstitut.jku.at
