Die Ausstellung eröffnet spannende Einblicke von den Anfängen der Zauberflöte bis zur Aufführung der Oper in der Mozartwoche 2026: Der Internationalen Stiftung Mozarteum sind einige originale Mozart‘sche Kleinode zur Zauberflöte erhalten geblieben; so ist im Innenhof des Mozart-Wohnhauses das berühmte ZauberflötenHäuschen zu finden, das einst im Garten neben dem damaligen Freihaustheater in Wien stand, sowie das Clavichord, auf dem Wolfgang Amadé sein Singspiel komponiert hat. Weiters befinden sich in den Sammlungen der Mozart-Museen noch der originale Theaterzettel zur Premiere am 30. September 1791 und der Spazierstock, den Mozart seinem ersten Sarastro Franz Xaver Gerl geschenkt hat. Hinzu kommen zahlreiche Bühnenbildmodelle berühmter Zauberflöten-Inszenierungen vergangener Jahrhunderte, die einen spannenden Einblick in den Kosmos dieses herausragenden Stücks Musikgeschichte geben. Ergänzt wird die Schau durch eine noch nie gezeigte Auswahl aus den Sammlungen der Stiftung Mozarteum, insbesondere Bühnen- und Kostümentwürfe, die auch die gesellschaftlichen und kunsthistorischen Entwicklungen aus über zwei Jahrhunderten reflektieren.
