edition exil entdeckt Katherina Braschel | Vlatka Frketic | Anna Mwangi | Lydia Steinbacher


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Die Reihe edition exil entdeckt präsentiert (un)veröffentlichte Texte aus der edition exil autorInnenwerkstatt und von Preisträgerinnen der exil-literaturpreise.

Moderation: Christa Stippinger (edition exil)

Katherina Braschel, Studium der Theater-, Film- und Medienwissenschaft in Wien, wo sie auch lebt. 2019 mit dem Rauriser Förderungspreis, dem exil-literaturpreis für autorInnen mit deutsch als erstsprache und dem Wortmeldungen Förderpreis der Crespo Foundation ausgezeichnet. 2020 erschien ihr Debüt es fehlt viel (edition mosaik).

Vlatka Frketic, geb. 1964 in Zagreb, aufgewachsen in Düsseldorf, maturierte in Zagreb und studierte Ökonomie. 1989 zog sie nach Wien, wo sie u. a. als Übersetzerin und Trainerin in der Erwachsenenbildung arbeitete. 2019 erhielt sie den Hauptpreis der exil-literaturpreise.

Anna Mwangi, geb. in Budapest, übersiedelte 1963 nach Wien; studierte Russisch und Englisch; arbeitete als Hauptschullehrerin. 2012 erhielt sie den exil-literaturpreis. Seither ist sie Mitglied der exil-autorInnenwerkstatt. 2015 erschien ihr Debütroman Die Kinder des Genossen Rákosi, 2019 folgte der Roman Der Afrikaner im Steireranzug (beide: edition exil).

Lydia Steinbacher, geb. 1993, lebt und arbeitet in Wien und NÖ; studierte Deutsche Philologie. Veröffentlichte zuletzt: Im Grunde sind wir sehr verschieden (Gedichte, Limbus, 2017) und Schalenmenschen (Erzählungen, Septime, 2019). 2019 exil-literaturpreis für autorInnen mit deutsch als erstsprache.

(Eine Veranstaltung von Literaturhaus Wien und edition exil)