Wolfgang Amadé Mozarts Todestag jährt sich am 5. Dezember zum 230. Mal, und damit kam auch die Arbeit an seinem letzten Werk, dem berührenden Requiem KV 626, jäh zum Abschluss. Der Komponist starb am 5. Dezember 1791 um 0.55 Uhr in seiner Wohnung in der Rauhensteingasse in Wien.
Mozarts Tod ist eng verknüpft mit seinem letzten Werk, dem Requiem. Die Entstehungsgeschichte des weltberühmten Werks hat das Zeug zu einem wahren Schauerroman: Ein junger, höchst erfolgreicher Komponist stirbt im Alter von 35 Jahren, während er eine Totenmesse schreibt. Mehr noch: Ein geheimnisvoller grauer Bote vermittelte zwischen Mozart und einem mysteriösen Auftraggeber. An der Legendenbildung hatte schon Mozarts Frau Constanze Anteil. In einer Anekdote schilderte sie die Entstehung des Werks und berichtete, wie ihr Mann mit Feuereifer an dem Requiem gearbeitet habe. Eines Tages sei sie mit ihm, um ihn abzulenken, in den Prater gefahren. Dort habe ihr Wolfgang Amadé unter Tränen erzählt, er sei davon überzeugt, dass er diese Totenmesse für sich selbst schreibe – was für eine beklemmende Vorahnung!
Die Stiftung Mozarteum Salzburg hat die legendenumrankte Entstehungsgeschichte des Requiems zum 230. Todestag von Wolfgang Amadé Mozart in einem Erklärvideo anschaulich umgesetzt.
Das Video finden Sie auf youtube hier: Mozarts Requiem https://www.youtube.com/watch?v=WY6IupY5KBU
Das Video finden Sie auf Vimeo hier: Mozarts Requiem https://vimeo.com/651541982
Wir freuen uns über eine Verlinkung! Im Falle einer Veröffentlichung ersuchen wir um entsprechenden Hinweis auf die Stiftung Mozarteum Salzburg.
Die Pressemitteilung sowie ein Mozart-Porträt können Sie hier downloaden:
https://mozarteum.at/static/a8a9d2a0154724f915ae90e7dc843048/ISM_Requiem_Pressemitteilung.pdf
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