Die „Poltergeist“-Fälle von Talpa und Rosenheim


Die bestdokumentierten Fälle ihrer Zeit – Analogien und Unterschiede
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Referent: Prof. Peter Mulacz, Wien

Zwei „Spuk“- bzw. Poltergeist-Fälle (wissenschaftlich RSPK = wiederholte spontane Psychokinese), von denen der eine rund 50, der andere rund 100 Jahre zurückliegt. In beiden Fällen war die Fokusperson eine junge weibliche Person; in beiden Fällen hat die Reaktion der Umwelt einen formativen Einfluß auf die Phänomene. Im Fall der Eleonore Zugun kommt es auch zu spukhaften Einwirkungen auf den eigenen Körper, bei der — allerdings deutlich älteren — Annemarie Schaberl jedoch nicht. Natürlich spielen auch sexuelle Aspekte eine Rolle …