Mit: Ensemble der Camerata Salzburg, Kudaibergen Abildin, Tenor
Werke von Leopold und Wolfgang Amadé Mozart, Eric Satie
Ort: Villa Vicina, 19:30
Ein erlesenes Septett bestehend aus MusikerInnen
der Camerata Salzburg mit Tenor Kudaibergen Abildin eröffnet die Konzertsaison mit einem Klassik pur-Konzert zu einem Thema, das die Corona-Pandemie musikalisch widerspiegelt. Gespielt werden u. a.
Werke aus der Zeit der Pockenepidemie, als Leopold Mozart am 23. Oktober 1767 mit der Familie aus Wien floh, um dieser Seuche zu entkommen. Dennoch erkrankten der elfjährige Wolfgang Amadé und seine Schwester Maria Anna. Die Maßnahmen zur Eindämmung des Ansteckungsgeschehens trafen das Musikleben damals ebenfalls hart, Vater Leopold berichtete von einer sechswöchigen Schließung der Theater.
Wie sich die Bilder gleichen: An diesem besonderen Konzertabend erklingen Werke von Vater und Sohn Mozart aus jenen Zeiten spezieller Sorge um Leib und Leben, darunter Leopolds selten gespielte „Sinfonia pastorella“ für Alphorn und Streicher ergänzt um fünf Nocturnes von Erik Satie, entstanden 1919, als die gefürchtete Spanische Grippe wütete. Musik als Lebenselixier, heute so heilsam und wichtig wie damals.
Karten für die Konzerte sind im Kartenbüro der Stiftung Mozarteum, im Online-Ticketshop oder
an der Konzertkassa direkt vor der Veranstaltung erhältlich:
Theatergasse 2 im Mozart-Wohnhaus, 5020 Salzburg
Öffnungszeiten: https://mozarteum.at/kartenbuero/
Tel: +43 (0) 662 873154
E-Mail: tickets@mozarteum.at
Online-Kartenbestellung: http://www.mozarteum.at/shop
www.mozarteum.at
