44. Tagung der Österreichischen Gesellschaft für Arbeitsrecht und Sozialrecht


Die 44. wissenschaftliche Tagung der Österreichischen Gesellschaft für Arbeitsrecht und Sozialrecht findet am Donnerstag, dem 26. und Freitag, dem 27. März 2009 wie alljährlich in Zell am See statt.

3rd Vienna International Conference, Nano-Technology


The Austrian Tribology Society (Österreichische Tribologische Gesellschaft – ÖTG)
Floragasse 7/2; 1040 Vienna, Austria
Contact person: Mrs. Martina Nuhsbaumer
Telephone: +43 (0)1 505 34 00
Telefax: +43 (0)1 505 34 00
Mobile Phone: +43 (0)676 845 162 300
E-Mail: oetg@ccc.at
Conference Homepage / Online Registration
www.oetg.at/viennano09

Ruđer Bošković und sein Modell der Materie


Zur 250. Wiederkehr des Jahres der Erstveröffentlichung der Philosophiae Naturalis Theoria, Wien 1758.

Veranstaltet von der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, der Österreichischen Gesellschaft für Wissenschaftsgeschichte und der Provinz Kroatien und Österreich der Gesellschaft Jesu

Wissenschaftliches Programm:
17 Beiträge zu den vier Themenschwerpunkten: „Der Universalgelehrte“, „Bošković und Wien“, „Theoria“ und „Was ist geblieben?“.

Ferner Rahmenprogramm.

Keine Tagungsgebühr

Kino im Kopf. PSYCHO [FILM] ANALYSE. Ein Symposion.


Begleitend zur Ausstellung “Kino im Kopf. Träume, Triebe und Täter im Film” in der Österreichischen Filmgalerie veranstaltet SYNEMA das Symposion “Kino im Kopf – Psycho [Film] Analyse”.
ExpertInnen und KünstlerInnen aus verschiedensten Arbeitsgebieten werden sich dabei dem Thema der vielschichtigen Beziehungen zwischen Psychoanalyse und Film widmen und das Publikum aktiv in ihre Überlegungen mit einbeziehen.

Die Beziehungen österreichischer Verleger zu deutschsprachigen Exilverlagen ab 1933


Vortrag von Dr. Irene Nawrocka – Gemeinsame Veranstaltung des Instituts für Österreichkunde mit dem Institut Österreichisches Biographisches Lexikon der Österr. Akademie der Wissenschaften

WORKSHOP: VOM NUTZEN DES ORTSWECHSELS: MIGRATION, FERNBEZIEHUNGEN, LEBEN IM SPAGAT


Die EU hat 2008 das „Jahr der interkulturellen Kommunikation“ ausgerufen. Zwischen den Kulturen sollen wir Vorurteile und Barrieren abbauen und neue, kreative Umstände erzeugen. Hierfür sind das Ertragen und Nutzen kultureller Unterschiede notwendig. Ohne Trübung durch wechselseitige Phobien bietet der „fremde Blick“ neue Perspektiven